Leserbrief von Frau Dr. Feyerer an "Die Ganze Woche" vom 14. 8. 2013 - zum Interview Heinisch-Hosek - Mödlhammer (Nr. 33/13)

Vier mal 100.000 Euro (!) jährlich will demnächst Frau Heinisch-Hosek in Kinderbetreuungsplätze investieren. Mütter oder Väter, die wenigstens in den ersten 3 Jahren ein Kind selbst betreuen wollen, um seine Bindungsfähigkeit nicht restlos zu zerstören, gelten dann als arbeitsscheue, überfürsorgliche "Helicopter Parents". Zugleich soll dieser Plan "Bildungsdefizite" beheben, unter denen angeblich schon Einjährige leiden und er spielt einer Staatsmedizin in die Hände, für die es künftig zum Impfzwang oder der generellen Verabreichung von Psychopharmaka an Kleinkinder und alte Menschen kein weiter Weg mehr sein wird. Der Mensch wird von der Wiege bis zur Bahre staatlich "erzogen" und kontrolliert. Es lebe dieser neue "Sozialismus", der vor allem von kinderlosen "Karrierefrauen" und Politikerinnen betrieben wird, die ihr ausuferndes Ego nicht unter Kontrolle haben. Kindesabnahmen häufen sich schon jetzt. Eltern, die nicht in allem spuren, gelten als "überfordert" und verlieren die Obsorge. DDR-Zustände werden nichts im Gegensatz zu dem sein, was uns hier noch blüht. Es gilt, künftig einen Rechtsanspruch auf die eigenen Kinder einzufordern, damit diese nicht vollständig dem "Vater" Staat und seinen "ExpertInnen" gehören!

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