Und die Kampagne zur weiteren Entmündigung der Eltern rollt:

http://www.nachrichten.at/nachrichten/politik/innenpolitik/Familienpolitik-aendern-Geld-wird-falsch-eingesetzt;art385,1468237

 

Weniger Geld und mehr Sachleistungen bedeutet zweierlei:

 

Erstens sind Sachleistungen wie die ständig geforderten Krabbelstuben und Ganztagskindergärten sehr teuer (700,-- bis 2.000,-- Euro je Kind und Monat!). Zweitens läuft eine Kürzung der Geldleistungen zugunsten von Sachleistungen auf weitere Entmündigung der Eltern hinaus. Welchem Bezieher von anderen Sozialleistungen wird zugemutet, einen Teil seiner Bezüge nur als Sachleistung zu erhalten, z.B. Essensgutscheine oder Kleidung oder Wohnung.

 

Echte Wahlfreiheit und Würdigung der Leistung der Eltern, insbesondere der Mütter, kann nur heißen: Kinderbetreuung wird als Leistung für die Gesellschaft finanziell anerkannt.

 

Die Eltern bestimmen selber, wie ihr Kind betreut werden soll.

 

Mehr dazu ist hier nachzulesen: http://schreibfreiheit.eu/s=kinderbetreuung+und+wahlfreiheit

 

Alois Wolfmayr, A-4593 Grünburg 0650 9428 695, alois@wolfmayr.org, www.wolfmayr.org

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